Auch in diesem Jahr haben wir als Sponsor den Buchholzer Stadtlauf unterstützt. Einfach eine tolle Veranstaltung, die viele Menschen aus der Region jedes Jahr aufs Neue begeistert! Wir waren wieder mit dem Löns-Lauf über 5,3 Kilometer und einem eigenen Team dabei. Allerdings ist keiner von uns als Erster durch’s Ziel gegangen ;-). Geschafft haben das Philipp Gotrian bei den Männern nach nur 18 Minuten und 35 Sekunden sowie Ann-Kathrin Balduhn bei den Frauen nach 21 Minuten und 20 Sekunden. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Hurra, Maike hat die erste GLYCK-Woche geschafft! Und mittlerweile 3 Kilo verloren, yippiii! Auch wenn durch das Getränkekonzentrat die Hungergefühle ausbleiben (das klappt wirklich toll!!) fällt es allerdings trotzdem nicht immer leicht, den süßen Verlockungen zu widerstehen. Denn: Gelüste sind natürlich einfach noch da… Und so gab es an Pfingsten auch mal ein Stück Kuchen. Am Abend dafür dann was Leichtes: Einen Gemüseteller mit Quark. Es ist letztlich wie bei einer normalen Diät… Die bösen Sachen (vor allem Kohlenhydrate & Zucker) verbannt Maike gerade weitestgehend von ihrem Speiseplan. Und dadurch, dass sich kein Heißhunger einstellt, fällt es ihr wirklich leicht, dran zu bleiben. Die Motivation ist jedenfalls noch voll da! Und jetzt sind wir gespannt, ob Woche 2 genauso erfolgreich läuft…

Das ist unsere liebe Kollegin Maike. Maike möchte gern ein paar lästige Pfunde loswerden (7 Kilo) und wird daher die nächsten 4 Wochen GLYCK testen – ein Getränkekonzentrat, das unser Gehirn im Rahmen einer Diät ausreichend mit Traubenzucker versorgt. Dadurch soll der Heißhunger ausbleiben und so ein problemloses Durchhalten der Diät ermöglicht werden. Das Produkt hat uns hier erstmals vor 6 Wochen in der Apotheke erreicht und klingt vom Ansatz her wirklich schlau. Darüber sind sich die Kollegen einig! Aber auch darüber, dass eine Flasche GLYCK mit 62 Euro wirklich alles andere als günstig ist! Wir wollten daher jetzt einfach mal selbst mal wissen, ob GLYCK hält, was es verspricht. Daher werden wir Maike in den nächsten 4 Wochen regelmäßig begleiten und hier über ihre Erfolge oder auch Misserfolge berichten. Wie drücken ihr natürlich ganz fest die Daumen, dass sie durchhält!

Gestern war bereits Tag 1. In den ersten beiden Tagen soll man über den Tag verteilt nur 2 Liter fertiges GLYCK zu sich nehmen. 70 ml GLYCK Konzentrat werden dabei mit Wasser zu jeweils einem Liter trinkfertigem GLYCK gemischt. Schmeckt laut Maike nach Früchtetee. Maike hat Tag 1 leider nicht ganz ohne Essen durchgehalten. Als ihre kleine Tochter am Abend fragte, ob sie denn nicht auch etwas mitessen möchte, konnte sie nicht NEIN sagen, hat sich aber auf ein wenig Carpaccio mit Rucola und Parmesan beschränkt. Also keine bösen Kohlenhydrate. Und siehe da: Heute Morgen hat die Waage schon ein Kilo weniger angezeigt – der Start ist also gelungen! Wir bleiben weiter dran und werden schauen, wie die Pfingst-Tage so laufen!

Mehr Infos zu GLYCK gibt es übrigens hier.

Die Löns Apotheke wurde jetzt von Compressana als Kompetenzapotheke in Sachen Kompressionstherapie ausgezeichnet. Mit gleich zwei Venenfachberaterinnen – Eva Sindermann und Carina Kalinna – verfügt die Apotheke über speziell ausgebildetes Fachpersonal in diesem Bereich. Und das ist von besonderer Bedeutung, denn für eine erfolgreiche Kompressionstherapie bedarf es passgenauer Kompressions- oder Stützstrümpfe. Die genaue Ausmessung ist wichtig, damit die Strümpfe später exakt am Bein anliegen und so einen medizinisch richtigen Druckverlauf garantieren. Denn gut sitzende Strümpfe verhindern eine Staubildung. Ein Kompressionsstrumpf, der nicht richtig sitzt, ist nicht nur unbequem, sondern er übt auch einen zu niedrigen oder zu hohen Druck auf die Beinvenen aus. Und dies kann mitunter kontraproduktiv sein. Neben der Vermessung bietet die Löns Apotheke zudem Tipps zu Anziehhilfen.

 

Weltweit zählen Venenleiden heute zu den häufigsten Erkrankungen. In Deutschland hat etwa die Hälfte der Bevölkerung Probleme mit den Beinvenen. Wird eine Venenerkrankung frühzeitig erkannt, so ist diese meist gut therapierbar. Unbehandelt kann eine langjährige Venenschwäche jedoch im schlimmsten Fall zu Hautverfärbungen, offenen Beinen und einer Thrombose führen. Erste kleine sichtbare Anzeichen einer Venenschwäche können bereits Besenreiser und Krampfadern sein. Typische Beschwerden sind dauerhaft müde, schwere, geschwollene und schmerzende Beine. Diese Anzeichen sollten in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden. Bei einer ausgeprägten Venenschwäche erhalten Betroffene zwei Mal jährlich auf ärztliche Verordnung hin Kompressionsstrümpfe.

Unser Team hat erfolgreich beim Löns-Lauf über 5,3 km im Rahmen des 20. Buchholzer Stadtlaufs teilgenommen. Dr. Alexander Schmitz, Jörg Schneidereit und Florian Heberling haben in der Mannschaftswertung M mit einer Gesamtzeit von 01:15:37 h den dritten Platz belegt.

Der Gewinner des Löns-Laufs heißt Lukas Kevin Matuschak. Er lief nach nur 19 Minuten und 44 Sekunden ins Ziel, dicht gefolgt von Josefine Meyer-Ranke mit 19 Minuten und 48 Sekunden. Sie belegt damit den ersten Platz bei den Damen. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Ergebnis!

Fast 1.000 Apotheker haben mittlerweile an der ATHINA-Fortbildung der Apothekerkammer Niedersachsen teilgenommen. Dr. Sandra Schneidereit, Filialleiterin und Apothekerin der Löns Apotheke in Buchholz in der Nordheide, ist eine von ihnen. Ihr wurde von Magdalene Linz, Präsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen, feierlich das 400. ATHINA-Zertifikat verliehen.

ATHINA steht für Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken und dient dem professionellen Medikationsmanagement. Hierbei beraten Apotheker fundiert Patienten, die mehrere Medikamente einnehmen. Sie analysieren deren Medikation, erkennen Probleme und schlagen in Abstimmung mit dem Arzt Verbesserungen vor. Gerade für ältere Menschen, bei denen mehrere Krankheiten bestehen  und die dadurch viele Arzneimittel einnehmen müssen, bietet sich solch eine Medikationsanalyse an. Denn nicht alle Präparate sind miteinander verträglich.

Das System basiert auf dem in den USA schon seit Jahren eingesetzten „Brown-Bag-Review“. Hierbei bringt der Patient seine kompletten Medikamente in einer Tüte, der sogenannten Arzneimittelsicherheitstüte, mit in die Apotheke.

Dr. Sandra Schneidereit freut sich sehr über ihre Auszeichnung und hält das Thema Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken für besonders wichtig. „Gerade bei Menschen, die viele Präparate einnehmen, die sie beispielsweise von unterschiedlichen Ärzten verordnet bekommen haben oder die sie sich selbst  in der Apotheke oder in der Drogerie besorgen, sollte die Einnahme überprüft werden. Denn vielen ist überhaupt nicht bewusst, welche – unter Umständen verheerenden – Wechselwirkungen kurz- oder langfristig dabei im Körper entstehen können. Auch im Hinblick auf die Selbstmedikation ist hier Vorsicht geboten.“

Dr. Alexander Schmitz, Apotheker und Inhaber der Löns Apotheke, ergänzt: „Wenn Autofahren so gefährlich wäre wie die Polymedikation, dann wäre Autofahren verboten!“ Auch er sieht in der Beratung im Hinblick auf die Arzneimittelsicherheit einen großen Bedarf. Im Zweifel können dadurch wirklich Leben gerettet werden.

Magdalene Linz, selbst Inhaberin zweier Apotheken in Hannover, kann dies ebenfalls nur bestätigen: „Bereits etwas vermeintlich Harmloses, wie etwa Zink oder Magnesium, kann eine Wechselwirkung auslösen. Das ist vielen Patienten nicht bewusst, da diese Präparate nicht als Arzneimittel gesehen werden.“ Weiter erläutert sie, dass die Arzneimitteltherapie immer noch ein großes Hochrisikogebiet für Krankenhäuser darstellt, wie auch Studien des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit belegen.

In diesem Bereich gilt es also, viel Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung zu betreiben. Die AOK Niedersachsen als eine der großen Krankenkassen, hat diese Notwendigkeit bereits erkannt und daher mit dem Apothekerverband Niedersachsen eine Vereinbarung geschlossen, in der es um ein ergänzendes Vertragsangebot der Apotheke im Bereich der Hausarztzentrierten Versorgung zwischen AOK und Ärzten geht. Dabei sollen in diesem Vertrag und dem Modul Arzneimitteltherapiesicherheit von der AOK ausgewählte Patienten von ihrem Hausarzt bezüglich unerwünschter Arzneimittelwirkungen, Wechselwirkungen, Kontraindikationen, Doppel- und Mehrfachverordnungen sowie Dosis und Therapiedauer beraten werden. Der Hausarzt kann diese Beratung bei Bedarf auch direkt an die Apotheke übertragen. Magdalene Linz begrüßt dies, denn die Krankenkassen profitieren ihrer Ansicht nach ganz klar davon. „Durch eine umfassende Medikationsanalyse können Folgeerkrankungen und im schlimmsten Fall sogar Krankenhausaufenthalte vermieden werden.“

Am Ende sind sich alle einig: „Unser oberstes Ziel ist es, dass es dem Patienten gut geht.“