Vortrag zum Thema Vitamin D-Mangel am 8. November

Das Vitamin D3 ist für unseren Körper ein besonders relevanter Nährstoff. Es wird in Leber und Niere zum stoffwechselaktiven Vitamin D-Hormon Calcitriol umgebaut. Hunderte von Stoffwechselvorgängen in vielen unserer Organe werden durch das Vitamin D3-Hormon beeinflusst. Zu den wichtigsten zählen die Mineralisierung der Knochen, die Funktion von Herz, Gehirn, Immunsystem, Muskeln und vieles mehr.

Die wichtigste Vitamin D-Quelle ist die Sonne. Da die Sonneneinstrahlung im Winter jedoch erheblich verringert ist, leiden in dieser Zeit etwa 80 Prozent der deutschen Bevölkerung an einer Unterversorgung mit Vitamin D. Was dies bedeutet und welche Folgen ein langfristig zu niedriger Vitamin D-Spiegel haben kann, erläutert Dr. Alexander Schmitz, Apotheker und Inhaber der Löns Apotheke, am 8. November um 18.00 Uhr in seinem Vortrag in der Löns Apotheke.

Der Vortrag zu diesem Thema ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Voranmeldung über das Online-Formular oder telefonisch unter 04181 – 6400 gebeten.

Wir wurden ausgezeichnet!

Die Löns Apotheke wurde jetzt von Compressana als Kompetenzapotheke in Sachen Kompressionstherapie ausgezeichnet. Mit gleich zwei Venenfachberaterinnen – Eva Sindermann und Carina Kalinna – verfügt die Apotheke über speziell ausgebildetes Fachpersonal in diesem Bereich. Und das ist von besonderer Bedeutung, denn für eine erfolgreiche Kompressionstherapie bedarf es passgenauer Kompressions- oder Stützstrümpfe. Die genaue Ausmessung ist wichtig, damit die Strümpfe später exakt am Bein anliegen und so einen medizinisch richtigen Druckverlauf garantieren. Denn gut sitzende Strümpfe verhindern eine Staubildung. Ein Kompressionsstrumpf, der nicht richtig sitzt, ist nicht nur unbequem, sondern er übt auch einen zu niedrigen oder zu hohen Druck auf die Beinvenen aus. Und dies kann mitunter kontraproduktiv sein. Neben der Vermessung bietet die Löns Apotheke zudem Tipps zu Anziehhilfen.

 

Weltweit zählen Venenleiden heute zu den häufigsten Erkrankungen. In Deutschland hat etwa die Hälfte der Bevölkerung Probleme mit den Beinvenen. Wird eine Venenerkrankung frühzeitig erkannt, so ist diese meist gut therapierbar. Unbehandelt kann eine langjährige Venenschwäche jedoch im schlimmsten Fall zu Hautverfärbungen, offenen Beinen und einer Thrombose führen. Erste kleine sichtbare Anzeichen einer Venenschwäche können bereits Besenreiser und Krampfadern sein. Typische Beschwerden sind dauerhaft müde, schwere, geschwollene und schmerzende Beine. Diese Anzeichen sollten in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden. Bei einer ausgeprägten Venenschwäche erhalten Betroffene zwei Mal jährlich auf ärztliche Verordnung hin Kompressionsstrümpfe.

Vortrag am 25.10. zum Thema Hochsensibilität

Hochsensible Menschen verarbeiten Sinneseindrücke intensiver und erleben Emotionen auf einer tieferen Ebene. Sie haben sehr feine Antennen und nehmen viele Informationen „zwischen den Zeilen“ wahr. Häufig sind sie sehr empathisch und in der Lage, weitreichende Zusammenhänge zu erkennen und äußerst komplex zu denken. Neuesten Studien zufolge weisen etwa 15 – 20 % aller Menschen Merkmale für Hochsensibilität auf. Die US-amerikanische Psychologin Dr. Elaine Aron prägte in den 90-er Jahren das Kürzel ‚HSP‘ für ‚Highly Sensitive Person‘.

Ziel des Vortrages von Tanja Pohler ist es, die Zuhörer über das Thema »Hochsensibilität« zu informieren und sie persönlich dafür zu sensibilisieren. Sie werden ermutigt, ihre eigene Hochsensibilität bewusst wahrzunehmen und aktiv zu leben. Normalsensible Menschen erhalten praxisrelevante Tipps für einen positiven Umgang mit Highly Sensitive Persons HSP.

Der Vortrag zu diesem Thema ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Voranmeldung über das Online-Formular oder telefonisch unter 04181 – 6400 gebeten.

Vortrag am 11.10.: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Christoph Diedering, Rechtsanwalt und Notar der Buchholzer Kanzlei am Marktplatz, erläutert in seinem Vortrag, was Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht im Einzelnen bedeuten und worauf es dabei ankommt. Ein wichtiges Thema, denn es kann jeden treffen, plötzlich nicht mehr selbst entscheiden zu können – beispielsweise durch einen Unfall oder im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung. Dann ist es besser, wenn man im Vorfeld Vorsorge getroffen hat und eine Person seines Vertrauens als Bevollmächtigten für Gesundheitsangelegenheiten, Vermögenssorge oder für persönliche Angelegenheiten eingesetzt hat. Mit einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kann die Einsetzung eines Betreuers durch das Betreuungsgericht vermieden werden.

Der Vortrag zu diesem Thema ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Voranmeldung über das Online-Formular oder telefonisch unter 04181 – 6400 gebeten.

Vortrag am 27.9.: Gesunderhaltung mit TCM

Die Traditionelle Chinesische Medizin kennt eine Vielzahl von Anregungen, wie der Mensch sich selbst gesund halten und bei leichten Erkrankungen für eine Anregung der Selbstheilungskräfte sorgen kann. Sie versteht sich als eine präventive Medizin, deren oberste Zielsetzung die Gesunderhaltung ist.

Der Heilpraktiker Holger Duplinskis vermittelt in seinem interaktiven Vortrag am 27. September einige Techniken, Tipps und Tricks, mit denen die Gesunderhaltung erfolgreich gelingen kann. Er zeigt zudem auf, wie wir bei leichten Erkrankungen unsere Reparatur- und Selbstheilungskräfte stärken können. Auch im Bereich Anti-Aging hält die TCM einige Tricks bereit, mit denen man ganz einfach schön altern kann. Auch dies wird uns Holger Duplinskis verraten.

Der Vortrag zu diesem Thema ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Voranmeldung über das Online-Formular oder telefonisch unter 04181 – 6400 gebeten.

Vortrag am 6.9.: Homöopathie als alternative Heilmethode

Das Grundprinzip der Homöopathie lautet: Ähnliches mit Ähnlichem behandeln. Aufgestellt hat dieses Prinzip Ende des 18. Jahrhunderts der Apotheker und Arzt Samuel Hahnemann. Er schuf aus den griechischen Wörtern Homoion (für „ähnlich“) und Pathos (für „Leiden“) das Wort Homöopathie. Damit war eine neue alternative Therapieform entstanden. Rund 2.500 verschiedene homöopathische Arzneien gibt es heute – hergestellt aus Mineralien, Pflanzen, Tieren und Tierprodukten. Jeder dieser Stoffe ruft bei einem gesunden Menschen eine ganz bestimmte Kombination von Symptomen hervor. Und für genau dieses Beschwerdebild eignet sich die Substanz – laut Hahnemanns Lehre – als Heilmittel.

Die Homöopathie erfreut sich schon seit vielen Jahren großer Beliebtheit. In zahlreichen Haushalten finden sich beispielsweise individuell zusammengestellte, homöopathische Hausapotheken.

Wie sich Homöopathie gezielt bei Beschwerden als alternative Heilmethode einsetzen lässt, erfahren Interessierte am Donnerstag, den 6. September, um 18.00 Uhr im Veranstaltungsraum der Löns Apotheke. Referentin ist die Apothekerin Martina Kreyer.

Der Vortrag zu diesem Thema ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Voranmeldung über das Online-Formular oder telefonisch unter 04181 – 6400 gebeten.

Team erfolgreich beim Löns-Lauf gestartet

Unser Team hat erfolgreich beim Löns-Lauf über 5,3 km im Rahmen des 20. Buchholzer Stadtlaufs teilgenommen. Dr. Alexander Schmitz, Jörg Schneidereit und Florian Heberling haben in der Mannschaftswertung M mit einer Gesamtzeit von 01:15:37 h den dritten Platz belegt.

Der Gewinner des Löns-Laufs heißt Lukas Kevin Matuschak. Er lief nach nur 19 Minuten und 44 Sekunden ins Ziel, dicht gefolgt von Josefine Meyer-Ranke mit 19 Minuten und 48 Sekunden. Sie belegt damit den ersten Platz bei den Damen. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Ergebnis!

Vortrag am 16. August: Demenz in der häuslichen Pflege

Mit bundesweit fast 1,5 Millionen Erkrankten ist Demenz mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Sie ist nicht heilbar und ein Patentrezept zur Vorbeugung gibt es nicht. Vielen macht die Krankheit Angst – auch wegen der Pflegebedürftigkeit, die diese in den meisten Fällen mit sich bringt. Zahlreiche Betroffene wünschen sich, so lange wie möglich zu Hause in der gewohnten Umgebung bleiben zu können. Derzeit leben in Deutschland etwa zwei von drei Demenzkranken in den eigenen vier Wänden. Dies gelingt allerdings oftmals nur dann, wenn sich die Familie um den Betroffenen, bzw. um dessen Pflege, kümmert. Unterstützung bieten hier ambulante Pflegedienste.

Dr. Alexander Schmitz (Apotheker und Inhaber Löns Apotheke) und Ole Bernatzki (Inhaber AHD) erläutern im Rahmen ihres Vortrags am 16. August um 18.00 Uhr in der Löns Apotheke unter anderem, was Demenz konkret bedeutet, was die Krankheit auslöst und wie es mit professioneller ambulanter Hilfe gelingen kann, einen demenziell veränderten Menschen länger Zuhause zu betreuen.

Der Vortrag zu diesem Thema ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Voranmeldung über das Online-Formular oder telefonisch unter 04181 – 6400 gebeten.

Stadtlauf am 17. Juni – Wir sind dabei!

Wir unterstützen auch in diesem Jahr wieder den Buchholzer Stadtlauf, der am 17. Juni bereits zum 20. Mal stattfindet. Um 15.45 Uhr startet der bei vielen Teilnehmern beliebte Löns-Lauf über 5,3 Kilometer. Aus unserem Team sind einige laufbegeisterte Kollegen dabei! Wir wünschen allen Läufern viel Spaß und Erfolg!

Wer sich schnell noch anmelden möchte, kann dies hier tun: www.buchholzerstadtlauf.de

Löns Apotheke erhält 400. ATHINA-Zertifikat

Fast 1.000 Apotheker haben mittlerweile an der ATHINA-Fortbildung der Apothekerkammer Niedersachsen teilgenommen. Dr. Sandra Schneidereit, Filialleiterin und Apothekerin der Löns Apotheke in Buchholz in der Nordheide, ist eine von ihnen. Ihr wurde von Magdalene Linz, Präsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen, feierlich das 400. ATHINA-Zertifikat verliehen.

ATHINA steht für Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken und dient dem professionellen Medikationsmanagement. Hierbei beraten Apotheker fundiert Patienten, die mehrere Medikamente einnehmen. Sie analysieren deren Medikation, erkennen Probleme und schlagen in Abstimmung mit dem Arzt Verbesserungen vor. Gerade für ältere Menschen, bei denen mehrere Krankheiten bestehen  und die dadurch viele Arzneimittel einnehmen müssen, bietet sich solch eine Medikationsanalyse an. Denn nicht alle Präparate sind miteinander verträglich.

Das System basiert auf dem in den USA schon seit Jahren eingesetzten „Brown-Bag-Review“. Hierbei bringt der Patient seine kompletten Medikamente in einer Tüte, der sogenannten Arzneimittelsicherheitstüte, mit in die Apotheke.

Dr. Sandra Schneidereit freut sich sehr über ihre Auszeichnung und hält das Thema Arzneimitteltherapiesicherheit in Apotheken für besonders wichtig. „Gerade bei Menschen, die viele Präparate einnehmen, die sie beispielsweise von unterschiedlichen Ärzten verordnet bekommen haben oder die sie sich selbst  in der Apotheke oder in der Drogerie besorgen, sollte die Einnahme überprüft werden. Denn vielen ist überhaupt nicht bewusst, welche – unter Umständen verheerenden – Wechselwirkungen kurz- oder langfristig dabei im Körper entstehen können. Auch im Hinblick auf die Selbstmedikation ist hier Vorsicht geboten.“

Dr. Alexander Schmitz, Apotheker und Inhaber der Löns Apotheke, ergänzt: „Wenn Autofahren so gefährlich wäre wie die Polymedikation, dann wäre Autofahren verboten!“ Auch er sieht in der Beratung im Hinblick auf die Arzneimittelsicherheit einen großen Bedarf. Im Zweifel können dadurch wirklich Leben gerettet werden.

Magdalene Linz, selbst Inhaberin zweier Apotheken in Hannover, kann dies ebenfalls nur bestätigen: „Bereits etwas vermeintlich Harmloses, wie etwa Zink oder Magnesium, kann eine Wechselwirkung auslösen. Das ist vielen Patienten nicht bewusst, da diese Präparate nicht als Arzneimittel gesehen werden.“ Weiter erläutert sie, dass die Arzneimitteltherapie immer noch ein großes Hochrisikogebiet für Krankenhäuser darstellt, wie auch Studien des Aktionsbündnisses für Patientensicherheit belegen.

In diesem Bereich gilt es also, viel Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung zu betreiben. Die AOK Niedersachsen als eine der großen Krankenkassen, hat diese Notwendigkeit bereits erkannt und daher mit dem Apothekerverband Niedersachsen eine Vereinbarung geschlossen, in der es um ein ergänzendes Vertragsangebot der Apotheke im Bereich der Hausarztzentrierten Versorgung zwischen AOK und Ärzten geht. Dabei sollen in diesem Vertrag und dem Modul Arzneimitteltherapiesicherheit von der AOK ausgewählte Patienten von ihrem Hausarzt bezüglich unerwünschter Arzneimittelwirkungen, Wechselwirkungen, Kontraindikationen, Doppel- und Mehrfachverordnungen sowie Dosis und Therapiedauer beraten werden. Der Hausarzt kann diese Beratung bei Bedarf auch direkt an die Apotheke übertragen. Magdalene Linz begrüßt dies, denn die Krankenkassen profitieren ihrer Ansicht nach ganz klar davon. „Durch eine umfassende Medikationsanalyse können Folgeerkrankungen und im schlimmsten Fall sogar Krankenhausaufenthalte vermieden werden.“

Am Ende sind sich alle einig: „Unser oberstes Ziel ist es, dass es dem Patienten gut geht.“